Vorbereitung:
- Die Hände auf den Unterbauch legen, ein, zwei Minuten ruhig ein- und ausatmen.
- Mit den übereinandergelegten Händen langsam drei, sechs oder neun Kreise auf dem Bauch beschreiben, in beide Richtungen.
- Mittels einiger großer Kreise (Öffnen, Heben, Schließen, Senken) den Atem regulieren und das Qi bis in die Füße sinken lassen.
- Man verwendet die Ausatmung, die gedachten Silbe „sung" und die Konzentration auf die entsprechenden Körperbereiche, um zu entspannen und dem Qi zu freierer Bewegung zu verhelfen.
- Die Körperbereiche sind: Kopf, Brust und oberer Rücken, Bauch und unterer Rücken, Arme, Beine.
- Die Silbe „sung" wird je dreimal innerlich intoniert, mit der begleitenden Vorstellung, dass sich der entsprechende Körperbereich ausdehnt und weitet.
- Danach ruhig ein paar Minuten lang auf das Dantian konzentrieren.
- Den Speichel in der Vorstellung ins Dantian schlucken.
Abschluss:
- Den Kopf ein paarmal nach links und rechts drehen. Einatmen, wenn der Kopf zur Seite gedreht wird, ausatmen, wenn der Kopf zurück nach vorne gedreht wird.
- Die Daumen locker mit den anderen Fingern umgreifen und sechs- bis neunmal vor der Brust öffnen und schließen. Einatmen beim Öffnen, Ausatmen beim Schließen.
- Die Daumen locker mit den anderen Fingern umgreifen und sechs- bis neunmal vor dem Körper „die Winde drehen".
- Die Hände nach hinten führen und langsam über den unteren Rücken reiben, um das Nieren-Qi zu stärken.
- Mittels einiger großer Kreise (Öffnen, Heben, Schließen, Senken) Atem und Qi regulieren. Die Hände schließlich auf das Dantian legen und das Qi zurückkehren lassen.
- Ruhig auf das Dantian konzentrieren.
- Den Speichel in der Vorstellung ins Dantian schlucken.
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