Heute geht es wieder weiter mit der nächsten Bewegung aus der Übungsfolge zur Regulierung von Atem und Qi: dem Drehen des Rades.
Die Gespräche des Konfuzius beginnen mit dem Satz: „Zu lernen und das Gelernte zu allen Zeiten zu üben, ist das nicht eine Freude?" Dieser Satz ist mir heute wieder einmal eingefallen, passt er doch sehr gut auch zum Qigongüben. Prof. Lin meinte, Qigong sollte immer „happy Qigong" sein, Prof. Cong sprach von der „Freude, die sich inmitten des Übens ereigne", und mein erster Taijilehrer Meister Wang sprach vom „geistigen Genuss" während des Übens, jingshen xiangshou 精神享受 auf Chinesisch wörtlich dem Genuss der Essenz jing 精 (des Körpers, des materiellen Fundaments des Lebens) und des Geistes shen 神 (der nicht-materiellen Aspekte des Qi, die gleichwohl eng mit dem körperlichen Geschehen verbunden sind).
Hoffentlich sind dieses und auch die anderen Videos eine Inspiration, diese Freude am entspannten Tun zu entdecken und zu erleben.

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